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Almas do Mundo

ALMAS DO MUNDO
saudades. do brasil

Saudades do Brasil

Brasiliens unbekannte Seele: von Bossa Nova, über Samba bis hin zum Choro

 The Saxophone on different traces

with

Edy Godinho Voice &

Pablo Camus 7- String Guitar

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...von Fernweh und sanfter Melancholie angetrieben,

begeben sich Almas do Mundo auf die Suche nach der musikalischen Seele Brasiliens.

Es gilt ein wenig bekanntes Genre zu entdecken: den CHORO

 

Er spiegelt neben den vertrauteren Klängen der Samba und der Bossa Nova

besonders das Wesen

der brasilianischen Musik wider.

 

Oft wurde diese Musikrichtung als „Jazz Brasiliens“ bezeichnet.

Er schlägt aber Brücken zum Barock, und auch Komponisten des 20. Jahrhunderts ließen sich von ihm inspirieren.

Cavaquinho und die siebensaitige Gitarre machen den Sound unverkennbar.

Ein Klang, der durch den Zusammenfluss von afrikanischen und europäischen Elementen entstand.

Hinzu kommen die Flöte, Klarinette und in dieser Besetzung Gesang & das Saxophon...   

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Deutscher Musikrat

Gesang. Gitarre. Saxophon.

Künstler* ohne Grenzen

Almas do Mundo begegnet Tanz & Literatur

Begegnung - Du hast die Maske fallen lassen.

Im Gegenzug gab ich diesem Unbekannten mehr von mir preis,

als ich es für möglich gehalten hätte.

Wir sprachen miteinander, ohne unsere Rollen zu spielen.

Was ist es, was derart berührt-

Deine Erscheinung? Deine andere Geschichte, Dein differenzierter Blick und Empfindung auf die Dinge?

Auf der anderen Seite diese Saudade - dieses melancholische Gefühl zu wissen,

dass jemand oder etwas vielleicht nicht mehr zu uns zurück kommt -

diese warme Brise, die die Erinnerung an unser Zuhause erweckt, 

dieser Ort, an dem das Glück der Erinnerung und die Traurigkeit der Abwesenheit aufeinandertreffen.

... von Fernweh und sanfter Melancholie angetrieben, begegnen sich

Ensemble VIDA, Jana Kühn und Almas do Mundo – auf der Suche nach der musikalischen Seele Brasiliens

und ihren Verbindungen zu Europa in Musik und Literatur.​​​

Literarisch trifft Stefan Zweig auf Clarice Lispector, eine wiederentdeckte brasilianische Autorin, mit glamourösem und rebellischem Leben schreibt: „Da ist es das Meer, die unbegreiflichste unter den nichtmenschlichen Daseinsformen.

Und hier steht die Frau am Strand, das unbegreiflichste unter den Lebewesen. Sie und das Meer.“ Zweig, der in Rio de Janeiro 1940/41 sein Exil fand, während in Europa der 2. Weltkrieg wütete. Glücklich wurde er dort nie, jedoch schreibt er in

„Brasilien – Land der Zukunft“ über diese Stadt: „Es gibt – wer sie einmal gesehen hat – keine schönere Stadt auf Erden,

und es gibt kaum eine unergründlichere, unübersichtlichere. Man wird nicht fertig mit ihr. […]

Immer ist man hier der Empfangende im Schauen und Genießen, und unbewusst kommt einem von dieser Landschaft eine geheimnisvolle Tröstung wie immer von dem Schönen und Einmaligen auf Erden zu.“

Der aktuelle Bezug bleibt nicht aus und so begegnen die Zuschauer:innen

neben einzigartigen Klangfarben und Gedanken zur Welt auch sich selbst.

 

„Der einfachste Wunsch etwas mitzuteilen führte dazu, dass wir in die Welt der Sprache ohne Worte eintauchten,

in der immer alles klar ist und nicht die geringste Gefahr besteht, missverstanden zu werden.“

Paulo Coelho in „Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchströmt“

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